Dominik Oepen

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Dominik Oepen

1. Über mich:
Ich heiße Dominik Oepen und studiere zur Zeit Informatik an der Humboldt Universität Berlin im 7. Semester. Aufgewachsen bin ich in Konstanz am Bodensee. Von dort aus hat es mich dann nach Berlin verschlagen, wo ich meinen Zivildienst in der Bundesgeschäftsstelle der BUNDjugend, als EDV Verantwortlicher abgeleistet habe. Dort lernte ich auch Yannick kennen, er war Presse Zivi.

2. Warum nimmst Du am Projekt: Peru 2008 teil?
Zuerst einmal, weil ich gerne reise und die Möglichkeit nutzen möchte, während des Studiums noch so viel wie möglich von der Welt zu sehen. Als Yannick mir von der Idee zum Projekt Peru 2008 erzählte war ich begeistert, da sich eine solche Gelegenheit sicherlich nicht allzu oft im Leben bietet.

3. Was erhoffst Du dir vom Projekt?
Von dem Projekt erhoffe ich mir vor allem den viel beschworenen Blick über den Tellerrand. Seit nunmehr 3,5 Jahren beschäftige ich mich durch mein Studium vor allem mit Technik. Auch wenn mir das sehr viel Spaß macht ist es mir doch sehr wichtig mich nicht zu einseitig zu entwickeln und nicht den Blick dafür zu verlieren, dass es in der Welt eine ganze Menge Dinge gibt, die wir in unserer Alltagswirklichkeit gar nicht wahrnehmen.

4. Auf was freust Du dich am Meisten in Peru?
Ich bin auf viele Dinge wahnsinnig gespannt: Auf das Land an sich, die Leute, die Landschaft… Ich freue mich all dies entdecken zu können. Deswegen finde ich es auch toll, dass wir uns dort einige soziale Projekte anschauen werden. Auf diese Weise gewinnt man sicher noch einmal einen ganz anderen Eindruck, als wenn man nur als Tourist unterwegs ist (wobei ich natürlich auch nichts gegen ein paar Tage Sonne und Strand einzuwenden habe).

5. Welche Bedenken hast Du?
Das ich nicht wieder zurück will. Eigentlich habe ich keine großen Bedenken, aber natürlich ist es doch ein Abenteuer wochenlang in einem fremden Land, dessen Sprache man nicht perfekt beherrscht und das so vollkommen anders als mein eigenes ist unterwegs zu sein. Allzu große Sorgen mache ich mir deshalb aber nicht.

Yannick Jochum

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Yannick Jochum

1. Über mich
Mein Name ist Yannick Jochum. Ich bin am 22. April 1984 in Wilhelmshaven geboren. Als ich fünf Jahre alt war, habe ich das erste Mal im Ausland gelebt, in einem kleinen Dorf namens Briod in Frankreich. Dort bin ich für ein Jahr in den Kindergarten gegangen und habe ein wenig Französisch gelernt.

Nach meiner Rückkehr nach Deutschland Mitte 1990 bin ich in Wilhelmshaven in die Grundschule und ab 1994 in die Orientierungsstufe Altengroden gegangen. Im Februar 1996 bin ich dann mit meiner Familie nach Lima (Peru) gezogen und habe die Deutsch-Peruanische Begegnungsschule „Colegio Alexander von Humboldt“ besucht. Im November 2002 habe ich dort mein Abitur gemacht.

Anfang 2003 bin ich dann von Lima nach Berlin gezogen, um meinen Zivildienst in der BUNDjugend Bundesgeschäftsstelle abzuleisten. Hier war ich verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nach 15 Monaten in Berlin hat es mich im Oktober 2004 nach Leipzig verschlagen. Seitdem studiere ich Journalistik und Politikwissenschaft.

2. Warum nimmst Du am Projekt: Peru 2008 teil?
Das Projekt: Peru 2008 war meine Idee. Ich bin gespannt darauf, die Reaktionen der Teilnehmer in diesem (für die meisten) fremden Land zu sehen. Ich hoffe aber auch, dass ich den anderen Teilnehmern einen umfassenden Eindruck vermitteln kann, und sie erfahren können, was es bedeutet, in der dritten Welt zu leben.

3. Was erhoffst Du dir vom Projekt?
In erster Linie erhoffe ich mir sehr viel Spaß von dem Projekt. Es wird sicherlich lustig, mit meinen Freunden aus Deutschland in Peru herumzureisen und ihnen das Land zu zeigen, so wie ich es erlebt und in guter Erinnerung behalten habe. Aber es gibt natürlich auch einen ernsten Hintergrund. Ich hoffe also, dass jeder Teilnehmer seine persönlichen Erfahrungen auf diesem Blog veröffentlicht und sie mit den LeserInnen teilt. Dadurch möchte ich den LeserInnen aus Deutschland (und aus anderen Ländern) die Augen öffnen, für eine andere Welt auf der südlichen Hälfte unseres Planeten.

4. Auf was freust Du dich am Meisten in Peru?
Am Meisten freue ich mich auf das gute Wetter und das Entspannen am Strand. Aber auch die Reisen ins Landesinnere sowie die Auseinandersetzung mit den politischen und sozialen Problemen sind immer wieder eine Bereicherung, die den Horizont erweitern.

5. Welche Bedenken hast Du?
Ich hoffe, dass alle Teilnehmer gesund und munter bleiben. Es wäre blöd, wenn sich jemand verletzen würde und ins Krankenhaus müsste. Aber auch in so einem Fall würden wir eine Lösung finden, da bin ich mir ganz sicher! Solange sich alle Gruppenmitglieder untereinander verstehen, kann eigentlich nichts schief gehen. ;)