Projekt: Peru 2008 ein voller Erfolg

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Die Teilnehmer des Projekts: Peru 2008

Nach knapp sechs Wochen Rundreise durch Peru sind alle Teilnehmer des Projekts: Peru 2008 zufrieden und gesund nach Deutschland zurückgekehrt. Das Projekt war ein voller Erfolg: wir haben in Lima zwei soziale Projekte besucht, sind in Tarma auf 3700 Höhenmeter geklettert, haben im Hochurwald entspannt und in Huancayo einen Theaterworkshop organisiert. Zum Abschluss der Reise waren wir in Cuzco und bei Perus bekanntester touristischen Attraktion: Machu Picchu. Von Yannick Jochum.
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Wie gewonnen, so zerronnen

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Als letzter gemeinsamer Höhepunkt unserer Reise begeben wir uns noch einmal auf die Spuren der Inka und besuchen die wohl bekannteste heilige Stätte „Machu Picchu“ mit dem heiligen Berg „Wayna Picchu“. In einem persönlichen Erfahrungsbericht schildert Daniel -Kelten- Richter seine Eindrücke. Read more

Theater für einen Vormittag

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In Huancayo haben die acht Reisenden einen Theaterworkshop mit Schulkindern organisiert. Andreas Otto, ein Schulfreund von Yannick, hat im Nachbarort Chupaca eine Missionsstation von seinem Vater übernommen und eine Schule aufgebaut. Hier begann der Theaterworkshop am Donnerstag, den 06.03.2008 um 9.00 Uhr – mit dabei: viele helfende Hände und ganz viel blaue Folie. Von Anne Buntemann. Read more

Urwald auf deutsch

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In den Bergen des Distrikts Chanchamayo liegt die ehemalige Kaffeeplantage „La Mosela“. Auf etwa 1200 Höhenmetern, bei feucht-kühlem Klima nachts und warmem Sonnenschein tagsüber gedeiht Kaffee am Besten. Das wussten schon die ersten Deutschen Plantagenbesitzer im 19. Jahrhundert. Der letzte verbliebene deutsche Plantagenbewohner heizt heute im roten Käfer mit 40 km/h und André Rieu im Radio über die Hochurwaldpfade. Ein Text von Thomas Seifert

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Ort der Entspannung und des Rückzugs

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Nach dem langen und körperlich anstrengenden Aufstieg zu den Prä-Inka-Ruinen nahe der Hacienda „La Florida“ entschlossen wir uns, den heutigen Tag etwas entspannter angehen zu lassen. Wir ließen uns mit einem eigens gecharterten micro („Kleinbus“) nach Tarmatambo, der Provinzhauptstadt zu Inkazeiten, kutschieren. Hier erhielten wir einige spannende Eindrücke von der exzellenten Versorgungs-Infrastruktur der Inkas. Von Yannick Jochum. Read more

Ruinentrekking

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In Tarma entschieden wir uns zum ersten Mal etwas ausgeprägter körperlich aktiv zu werden und eine kleine Trekkingtour zu unternehmen. Als Ziel suchten wir uns einen etwa 3800 Meter hohen Berg, direkt gegenüber der Hacienda aus, auf dessen Gipfel es noch einige Prä-Inka Ruinen gibt. Diese Tour ist, wie uns von verschiedenen Personen versichert wurde, die leichteste, die man in dieser Gegend machen kann- beinahe schon langweilig. Dass sie uns dennoch nicht so einfach fiel, mag an der fehlenden Gewöhnung an die Höhe (immerhin liegt die Hacienda auf 3000 Höhenmetern) und an der Hitze gelegen haben. Vielleicht hatte es auch etwas mit den zweieinhalb Flaschen Pisco, dem hochprozentigen, peruanischen Nationalgetränk, die wir am Vorabend geleert hatten, zu tun. Von Dominik Oepen. Read more

G. und der Sieg des Westens

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Alte Männer ohne Würde

Die Gruppe war zu spät dran. In 25 Minuten sollte der Bus in die Anden abfahren. Eine bleiche Truppe von 8 Gringos, den Kopf von der letzten Nacht vernebelt, reckte die Arme nach einem Taxi. Schließlich hielt ein klappriger Toyota. „Wir müssen zur Busstation nach La Victoria. Wir haben nicht viel Zeit.“ „Kostest Euch 20 Soles.“ Von Christian Grimm Read more

Alternative Stadtführung

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Ein Slumgebiet in Lima (Villa El Salvador)

Am heutigen Tag erwartet uns eine Stadtrundfahrt der etwas anderen Art: Alois Kennerknecht, der seit 1986 in Lima lebt und hier zahlreiche Projekte in der Entwicklungshilfe initiiert hat, führt uns mit dem Auto durch die Armenviertel der Stadt und zeigt und sein Ecosilo Projekt. Von Dominik Oepen. Read more

Ausflug ins Westfalia Kinderdorf

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Anne und Tom haben Spass im Kinderdorf.

In einem staubigen Tal, anderthalb Autostunden abseits von Lima, liegt eine der wenigen Zufluchtsorte für die Schwächsten der peruanischen Gesellschaft. In einer Siedlung aus hell gestrichenen Bungalows zwischen den grauen Bergen der Voranden können Waisenkinder aus dem ganzen Land das Gefühl zurückbekommen, was Ihnen am meisten fehlt: Sicherheit. Ein Gefühl, was ihnen seit dem Tod ihrer Eltern durch Erdbeben, AIDS, Unfälle oder Verbrechen genommen wurde. Von Christian Grimm. Read more

Erster Tag in Miraflores

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Das Bürgermeisteramt von Miraflores
Das Bürgermeisteramt von Miraflores.

Hallo zusammen,
nach über 26 Stunden im Flieger sind wir alle glücklich und zufrieden in Lima gelandet. Nach der Ankunft sind wir mit dem Shuttle-Service vom Flughafen direkt zum Hostel „Flying Dog“ am Parque Kennedy in Miraflores gebracht worden. Nach zwei kühlen Ankunftsbierchen haben wir dann auch so gegen 4h endlich die Augen zumachen können. Allerdings nur für 5-6 Stunden.

Um 10h sind wir dann zum Frühstücken ins Restaurant „El Parquecito“ gegangen. Dort gabs lecker frisch gepressten Papaya- und Maracuyá-Saft, dazu Toast und Café con leche. Anschließend haben wir uns schön eingecremt, um dem Sonnenbrand keine Chance zu geben und haben uns auf einen Stadtrundgang durch Miraflores gemacht.

Es ging vorbei am Parque Kennedey, wo das „Festival del Pisco“ stattfand, Richtung Steilküste mit Blick auf den Pazifik, am Parque del Amor vorbei und zu guter letzt zum Larco Mar. Zum Mittagessen gabs dann beste peruanische Hausmannskost. Als Vorspeise: Cebiche bzw. Causa Limeña und als Hauptgericht: Lomo Saltado bzw. Bistek.

Joa. Die restlichen Stunden des heutigen Tages lassen wir erstmal entspannt angehen und morgen gehts dann im Rahmen des ersten „richtigen“ Projekttages zum Westfalia Kinderdorf nach Cieneguilla.

Fotos von unserem ersten Tag in Miraflores gibts hier. 

Viele Grüße in die Heimat!